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Unsere letzten Einsätze


 10.01.2023          08:40          A1 - Kleinbrand im Supermarkt

 07.01.2023          22:39          A1 - Kleinbrand im Wald

 05.01.2023          18:07          A1 - Batterie explodiert

 01.01.2023          17:50          A1 - PKW-Brand
 
Übung Chemieunfall in Klausen

Am Samstag, den 15. März, fand in Klausen eine großangelegte Übung statt, bei der ein Zugunfall simuliert wurde. Da auch die chemischen Stoffe Ameisensäure und Methanol ausgetreten waren, wurde der der Gefahrgutzug Eisacktal alarmiert. Neben der FF Klausen sind dies die FF Brixen, die FF Milland und die FF Vahrn. Zur Unterstützung beim Ersteinsatz war außerdem die FF Villanders vor Ort.

Zu Beginn wurde eine sogenannte rote Zone abgegrenzt, innerhalb der sich lediglich Atemschutzträger – primär ausgerüstet mit Chemikalien-Schutzanzügen (CSA) – aufhalten durften. Es galt verletzte Personen mittels Hebekissen zu befreien und zu retten sowie die austretenden Flüssigkeiten aufzufangen und umzupumpen. Parallel dazu wurden von den verschiedenen Wehren eine Einsatzleitung mit Lageführung, eine Atemschutzsammelstelle, ein Brandschutz und eine Dekontaminationsstraße aufgebaut. Die FF Milland war – wie bei Chemieeinsätzen üblich – für die Ausrüstung der CSA-Träger, für die Atemschutzüberwachung sowie für die Atemschutz-Funkaufzeichnung zuständig. Zudem wurden mehrere Wehrmänner als unterstützende CSA-Träger eingesetzt.

Bei der Nachbesprechung vor dem Gerätehaus der Feuerwehr Klausen konnte von allen Beteiligten ein positives Resümee gezogen werden. Der Kommandant der FF Klausen, Peter Brunner, sowie der Übungsleiter, Kommandant-Stellvertreter Markus Mitterrutzner, dankten den anwesenden Einsatzkräften für die Beteiligung an der Übung. Für eine Nachbesprechung werden in Kürze noch einmal alle Führungskräfte zusammenkommen. Auch Bezirksabschnittsinspektor Konrad Unterthiner und die Klausner Bürgermeisterin Maria-Anna Gasser Fink sprachen die Wichtigkeit solcher Übungen an. Um im Ernstfall reibungslos zu funktionieren, wurde auch die Gemeindeleitstelle in Betrieb genommen.

Nach der Übung wurden alle Beteiligten noch vom Hilfszug des Zivilschutzes mit einem Mittagessen versorgt. Vor Ort waren an die 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Forstbehörde und des Zivilschutz-Hilfszuges mit 27 Fahrzeugen.


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